Die nachfolgend aufgeführten Ex-Bandmitglieder sind im Laufe der Bandgeschichte aus verschiedenen privaten, beruflichen oder sonstigen Gründen aus der Band ausgeschieden und haben während dieser Zeit mit ihren persönlichen Engagement nachhaltig zum Erscheinungsbild der Band beigetragen.
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Peter Haltrich
Bis Frühjahr 2008 Lead-Sänger bei MIB
Peters musikalische Laufbahn begann nach einem Stimmbruch Ende der `70er im Schul- und Kinderchor in Heubach bzw. Schwäbisch Gmünd OT Burgau. Als Peter 1983 durch Zufall in Frankreich eine Klampfe gefunden hatte, brachte er sich das Spielen selbst bei und begann im Sep. ´83 seine Karriere als Strassenmusiker in Salon de Provence. Erster großer Auftritt war im „L’Echappé Belle“, einer Blues- und Jazzkneipe in Brignole (Südfrankreich) im Mai 1984. Von Herbst ´84 bis Herbst ´88 ist Peter in Bremen u.a. im „Wassermann“ aufgetreten und machte nach wie vor Straßenmusik. Ab 1988 hat Peter wieder in Frankreich in div. Piano-Bars, Restaurants und Campingplätze aufgespielt. Hauptsächlich an der Cote d’Azur und in Val d’Isere. In Belfort ist Peter mit einen schwarzen Gitarristen (Cidan) als Blues- und Rock Duo aufgetreten, welches ihm zu zufälligen Sessions u.a. mit Johnny Halliday, Paul Personne und Renaud in Val d’Isere, Belfort und Paris verhalfen. Es folgten Auftritte im Radio u.a. Radio France Belfort und Europe 2 Toulouse.
Seit dem Frühjahr 1997 ist Peter im Landkreis Osterode musikalisch tätig, u.a. als Bass-Stimme in der Kantorei St. Andreas in Seesen. Es folgten öffentliche Aufführungen u.a. Weihnachtsovatorium von Bach, Schöpfung von Hayden, Radioübertragung im WDR und NDR einer Ostermesse. Mit seiner Musik ist Peter aufgetreten u.a. im „Eisernen Hahn“ und Scheffel-No.9 in Osterode, in der Country Scheune Bad Lauterberg, im El Dorado Bilshausen u.v.m.
Seit der Gründung der Band MIB war Peter Sänger + Frontmann bis zum Frühjahr 2008.
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Peter Funke
Bis Herbst 2008 Rhythmusgitarre + Backgroundsänger bei MIB
Im Alter von 14 Jahren hat Peter die erste Gitarre zur Konfirmation bekommen. Es folgte eine 3-jährige Ausbildung an der Gitarre und am Keyboard.
Mit 16 Jahren die Gründung der 4-Mann Jugend-Rock-Band "Future", welche in Jugendheimen und Clubs mit Titeln von Jethro Tull, Steely Dan, Black Sabbath etc. auftraten. Gründung der ersten 4-Mann Tanz-Band "Die Colorados" ab 1975, dessen erster Auftritt bei nur 4x100 Watt Rotlicht in einem Striplokal stattfand. 1976 folgten Auftritte mit Mike Krüger und Roberto Blanco als Vorgruppe bei grösseren Veranstaltungen.
In den 80er Jahren als Keyboarder der 5-köpfigen Tanz & Showband "Royal Flush" mit Tanz- und Popmusik auf Vereinsveranstaltungen und in Festzelten aufgetreten. Im Sommer 1990 Teilnahme an einem ZDF Fernsehwettbewerb mit Ilona Christen beim ZDF-Fernsehgarten. Ein 2. Platz wurde zu dieser Zeit auch gewonnen bei der Aktion Sommerhit 1990 mit den Titel "Einen Sommer lang", der im Studio Hamburg aufgenommen wurde. Für die Komposition und Musik zeichnete Peter Funke damals verantwortlich, gesungen wurde das Lied vom Schlagersänger Tomas Sebastian.
1995 spielte Peter Funke dann Keyboards bei der Country & Tanz-Band "Moijn Dry", einer 3-Mann + Sängerin Formation, welche er später als Alleinunterhalter und Duo mit Sängerin bei Auftritten in Kur-häusern und Hotels fortführte.
Peter war Gitarrist und Backgroundsänger bis zum Herbst 2008.
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Christian Kratsch
Bis Herbst 2009 Lead-Sänger bei MIB
Seine erste Gitarre bekam Christian irgendwann um 1995/1996 und nahm kurz darauf Gitarrenunterricht in Rolfs Musikstudio. Da er aber auf "härteres" hinauswollte, kam schon bald eine E-Gitarre und ein neuer Lehrer (einer der Dark at Dawn Gitarristen). Circa ein Jahr später kam E-Gitarre Nr. 2 (eine Jackson Metal Axt) die schon eher nach der gewünschten Musikrichtung aussah.
Aus lauter langer Weile kaufte sich Christian irgendwann auch einen Bass um kurz darauf einer Heavy Metal mit Proberaum in Ührde beizu-treten. Das Projekt nannte sich wenig später "Mutilation" machte Death Metal und änderte kurz darauf den Namen in Apoflex, um alternativen Rock zu zaubern. Circa ein Jahr später stieg Christian bei der Osterodes Heavy Metal Band "Gondwania" als Basser ein, um hier sein Rock Harz Debüt zu geben.
Während der Gondwania Ära stieg er nebenbei auch bei der Osteroder Nu-Metal Combo Buttercup als 2. Gitarre und Background Vocalist ein. Mit den Jungs erfolgten viele Auftritte im Raum Osterode u.a. Nr. 2 auf dem Rock Harz. Zwischendurch gab es einen Auftritt mit der Evanescence Coverband Last Breath auf den 3 freundlichen Tagen, als Basser.
Nachdem er ein Jahr lang nur bei Buttercup gespielt hat, fragte dann Thorsten Sauerbrei ob er nicht zweiter Gitarrist bei Thorstens Black Metal Project "Bloodmoon" werden möchte. Dieses hielt dann erstmal einen Auftritt lang, bis der Basser sich verabschiedete und es erstmal wieder auf Eis gelegt wurde.
Auf den 3 freundlichen Tagen 2005 fragte man Christian, ob er bei der Osteroder Spaß-Death-Combo "The Last Dirt" als "Sänger" agieren mochte, was auch sogleich in die Tat umgesetzt wurde. Aus Spaß wurde Ernst. “The Last Dirt“ sind heute eine ernstzunehmende Death-Trash-Metal Band mit wachsendem Programm. Seit Christian dann von Hans Jürgen Fiedler auf dem Geburtstag seines Sohnes gefragt wurde, ob er nicht auch bei den Men in Black singen mag, war er von Anfang 2008 mit dabei.
Christian war bis Herbst 2009 Sänger und Frontmann bei MIB.
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Thomas Klode
Bis Sommer 2011 Lead-Sänger und Rhythmusgitarre bei MIB
Sein erstes Instrument war ein gebrauchtes Schlagzeug, welches er sich auf verschiedenen Flohmärkten zusammenkaufte. Da war er gerade 12 Jahre alt. Nach langem einsamen proben im Keller überlegte er, doch lieber ein Instrument zu erlernen, womit er auf der Bühne „vorne“ stehen kann. Mit 16 kaufte er sich eine Gitarre und brachte sich das Spielen mühsam autodidakt bei.
Die erste Band von Thomas, „Candy Maroon“, gründete sich 1988 in Trendelburg. Sie hatten sich Rock’n Roll und 60ties Beat auf die Fahne geschrieben. Nach Trennung der Band 1997 machte Thomas eine längere Pause und wollte die Musik schon an den Nagel hängen. Erst 2001 formierte er mit Freunden aus Hofgeismar die Band „Biggsbeat“, die mit Party-Rock die Festzelte rockte. Er sang die meisten Stücke, spielte die Rhythmusgitarre und sorgte für das erdige Fundament. Eine neue Herausforderung war die Kasseler Band „Six Five Zero“, der er als Sänger 2008 beitrat. Die Band löste sich Ende 2009 auf.
Seine musikalische Heimat fand er ab Februar 2010 bei MIB, wo er mit viel Spaß und Elan der neue „Frontman“ und Sänger war. Auch seine Gitarre setzt er hier gezielt ein. Seine große Leidenschaft gehört den Beatles und dem Recording von Musik allgemein. Live auf der Bühne steht er aber eher auf die „härtere“ Gangart.
Bis zum Sommer 2011 war Thomas Lead-Sänger bei MIB.
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Rolf Kleinewig
Bis Sommer 2011 Keyboarder und Backgroundsänger bei MIB
Mit 8 Jahren hat Rolf das Gitarrespiel begonnen, was dazu führte, dass er später als Gitarrist mit diversen Beat- und Rockformationen auftrat.
Ein 5-jähriges Musikstudium in Braunschweig mit dem Hauptfach Klarinette und den Nebeninstrumenten Klavier und Gitarre, trugen nicht nur zur späteren Tätigkeit als Musiker der o.a. Instrumente in Orchestern, Tanz- und Unterhaltungsbands bei, sondern auch als Komponist und Texter für diverse Pop-Interpreten.
Seit 1980 ist Rolf freiberuflicher Musiklehrer mit eigener Musikschule.
Seit 2005 ging es wieder „Back to the roots“ mit „The Men In Black“.
Rolf war bis zum Sommer 2011 Keyboarder + Backgroundsänger bei MIB.
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Michael Diedrich
Bis Winter 2011 Sänger bei MIB
Mick wurde in Hamburg geboren, mit 2 Jahren wanderte seine Familie nach Canada, Vancouver Island aus. Dort wuchs Mick mit Bären, Wildkatzen und Indianer auf. Im Radio hörte Mick mit 5 und 6 Jahren immer die Allen Friedman Show. Es waren Livesendungen, wo Künstler wie Buddy Holly, Elvis Presley, Eddie Cochran und alle jungen Wilden der 50er Jahre auftraten. Mick mußte es immer heimlich machen, da sein Vater total gegen diese "Gehopse Musik" war. Er kann sich noch genau erinnern als die Meldung übers Radio kam, Buddy Holly ist abgestürzt. Sein Vater meinte nur, "Naja, sowas passiert mit jungen Kids, die nicht wissen, was das Leben bedeutet". Mit 6 Jahren siedelte die Familie dann nach Californien USA, Los Angeles um. Mit 8 wollte Mick Geige spielen lernen. Der Vater hats verboten, "nicht so ein gekratze in meinem Haus". Mit 8 wollte Mick Schlagzeug lernen, "kein Krach in meinem Haus" war die Antwort. Mit 10 kaufte Mick seine erste Schallplatte, Wipe Out von the Surfaris. Danach kamen die Beach Boys und dann kamen die Beatles in den USA auf den Plan. Mick wußte nun, Sänger und Gitarrist mußte er werden. Sein Papa war streng dagegen. Als dann Brian Jones von den Rolling Stones starb, war es mal wieder soweit. Keine Hippie Musik in meinem Haus. Mit 14 spielte Mick dann heimlich Bass bei einer Schülerkombo in L.A., bis die Sache aufflog. Mit 17 von zuhause ausgerückt, kaufte er von seinem ersten verdienten Geld eine Westerngitarre. Bands wie, The Byrds, CCR, Buffalo Springfield und die Rolling Stones waren seine Favoriten.
Mit 17 sah Mick Jimi Hendrix live in Seattle Washington, wo er Ende der 60er Jahre lebten. Dort sah er auch ein Open Air Konzert mit Janis Joplin. Im Vorprogramm war eine total unbekannte englische Band namens Led Zepplin, die einfach die Zuschauer umgehauen hatten. Mit 19 mußte Mick nach Mexico und Guatemala. In Guatemala spielte er 2 Jahre in einer Coverband namens Tio Pepe. Die Band spielte jeden Freitag und Samstag für die Touristen in einer Disco/Restaurant an einem Vulcansee. Santana, Rolling Stones und allwas so Anfang der 70er Jahre hip war. Bei jedem Gig rissen mindestens 2 Gitarrensaiten. Eine abenteurliche Anlage hatte die Band. Beide Gitarristen und der Bassist spielten durch einen 30 Watt Yamaha Amp. Die Gesangsanlage war ein 50 Watt Fender Amp, mit 4 Microfone eingesteckt. Schrecklich, aber schön.
Dann hörte Mick zum ersten mal Deep Purple in Rock. Wow, das war was. Musikalisch pendelte Mick immer zwischen Country Rock und Hard Rock. Grand Funk Railroad, Led Zepplin, Santana, das waren die Bands die Heavey waren. Mitte der 70er Jahre Weltenbummler, bis nach Ostasien und Australien hat es Mick verschlagen. In Sydney hörte er Jethro Tull.
1980 verschlug es Mick dann zurück nach Deutschland, da er immer Schwierigkeiten hatte seinen Deutschen Reisepass zu erneuern, ohne festen Wohnsitz. Erst in München, dann später nach Hannover. In München stand er mehrere Male mit der Spider Murphy Gang auf der Bühne, als sie noch unbekannt waren. Die wollten aber keinen Hippie Sänger. In Hannover dann viele Bands. Parallel arbeitete Mick an seinem Solo Projekt. Erster Kneipengig war im November 1980. Bands waren alles von Oldiesbands, über Blues Bands, Dire Straits Cover Band, 1994 Gründer der Country Band Redwood, die sich wenig später nach seinen Weggang in Sunriders umtaufte und heute immer noch existiert, Hannovers älteste existierende Country Band. 1988 verpflichtete ihn ein Bekannter zu einer reinen Country Band nach Walsrode. Sie gründeten die "Slow Pokes", spielten ca. 20 bis 25 Gigs im Jahr, bis sich die Band 1995 auflöste.
Danach war für ein paar Jahre Bandpause angesagt, aber weiterhin Solo-Projekte. 2000 stieg Mick dann wieder in einer Oldie/Rock'n'Roll-Band in Hannover ein. 2005 gründete er dann die Country/Rock'n'Roll-Band "Mick D. and the Bravehearts", die bis heute noch Bestand hat. Da er aber auch gern andere Sachen macht, wie z.B. The Hooters, Deep Purple, alles Sachen, die in einer Countra-Band nicht funktionieren, wurde der Einstieg bei MIB im Spätsommer als Sänger und Frontman bei MIB angegangen.
Mick war bis Winter 2011 Sänger und Frontman bei MIB.
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